Zugspitzbesteigung September 2012

Die Zugspitze, Deutschlands höchster Gipfel.

Schon zwei mal wollte ich sie erklimmen, doch jedes Mal machte mir das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Das erste Mal hinderte mich ein verfrühter Wintereinbruch am Aufstieg und ich musste ihn auf halber Höhe wegen Unbegehbarkeit des Weges abbrechen. Das zweite Mal bin ich wegen eines starken Gewitters gar nicht erst losgegangen.

An einem Wochenende im September des vergangenen Jahres war es dann soweit. Ein wunderschönes Wanderwochenende in Garmisch-Partenkirchen mit meinem Vater, meiner Schwester und Ihrem Freund sollte seinen krönenden Abschluss in der Besteigung der Zugspitze finden.

Während die anderen sonntags wieder abreisen mussten hatte ich noch einen arbeitsfreien Montag zur Verfügung, an dem ich Deutschlands höchsten Berg endlich erklimmen wollte.

Ich hatte geplant von der Talstation der Tiroler Zugspitzbahn über den Westweg (Stopselzieher) aufzusteigen. Ein Drittel des Weges kannte ich schon von meinem ersten erfolglosen Versuch zwei Jahre zuvor.

Nun ist die Zugspitze selbst ja ein absoluter Touristengipfel und, obwohl ich bislang noch nicht oben war, machte ich mir wenig Illusionen. Auf dem zugebauten und touristisch erschlossenen Gipfel konnte ich wohl nicht auf Bergidylle hoffen. Deshalb war für mich von Anfang an klar, dass bei dieser Tour der Weg das Ziel sein sollte.

Um diesem Ziel eine besondere Note zu verleihen, entschied ich mich im Dunkeln loszugehen und möglichst früh auf dem Gipfel zu stehen.

Nachdem ich mich also am späten Sonntagnachmittag von den anderen verabschiedet hatte fuhr ich mit dem Auto von Garmisch nach Obermoos zur Talstation der Tiroler Zugspitzbahn. Ich vertrat mir die Beine bei einem kurzen Spaziergang, genoss den sonnigen Abend und das prächtige Farbenspiel des Zugspitzmassives während die Sonne sich langsam dem Horizont näherte.

Als es dann langsam kühler wurde, beschloss ich im Restaurant des direkt neben der Talstation gelegenen Campingplatzes noch etwas zu essen und dann früh schlafen zu gehen.

Nach einem großartigen Essen (dem bislang beste Zander meines Lebens) ging ich zurück zum Auto, welches für die nächsten Stunden mein Nachtlager sein sollte.

Da der angeschlossene Campingplatz nicht umzäunt ist, nutzte ich noch den freien Zugang zu den Waschräumen, bereitete anschließend noch in der Abenddämmerung meine Ausrüstung vor und „legte“ mich anschließend auf den Fahrersitz. Das war zwar nicht wirklich bequem, weshalb ich auch zunächst nicht einschlafen konnte und stattdessen die Eichhörnchen beobachtete, die wild um mein Auto tollten, aber mit den Gedanken an die bevorstehende Unternehmung schlief ich dann doch irgendwann ein.

Der Wecker klingelte um 3:30Uhr.

Draußen war es stockfinster, absolut still und verdammt kühl.

Da ich meine Ausrüstung bereits am Abend zuvor zurechtgelegt hatte, fiel es mir trotz anhaltender Müdigkeit im sanften Lichtschein des Energiesparmodus meiner Stirnlampe nicht schwer, mein Zeug endgültig zusammenzupacken und mich den Temperaturen entsprechend anzuziehen. Ein Müsliriegel zum Frühstück musste genügen und so stand ich nach dem Zähneputzen um 4 Uhr abmarschbereit auf dem Parkplatz. Ich blickte mich in der Finsternis um und hielt mich in diesem Moment selbst für ein bisschen bescheuert. Dennoch klopfte mein Herz in Vorfreude dieser für mich sehr speziellen Tour und ich stiefelte los.

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Im Schein meiner Stirnlampe querte ich den Parkplatz, die Wiese vor der alten Talstation und kletterte über den Zaun, der die Wiese vom nebenan verlaufenden Wanderweg trennt. Nach wenigen Metern auf dem Wanderweg bog ich nach rechts auf die Skipiste ab, die mich nun stetig bergauf führte.

Da der Weg insgesamt recht lang ist und ich schon zwei lange Wandertage hinter mir hatte, versuchte ich von Anfang an, ein gleichmäßiges Tempo einzuschlagen und mich nicht direkt am Anfang zu verausgaben. Ich fand recht schnell mein Tempo und kam gut voran. Es war immer noch sehr still und obwohl inzwischen sowohl der Mond, als auch meine Stirnlampe den Weg ein wenig erhellten immer noch recht dunkel. Umso mehr erschrak ich, als ich, nachdem ich die letzten Minuten ausschließlich auf den Weg direkt vor meinen Füßen geachtet hatte, aufblickte, um mich zu orientieren.

Ich blieb abrupt stehen!

Direkt vor mir reflektierten ca. 20 Augenpaare das Licht meiner Stirnlampe. Da der Weg unten noch recht einfach war hatte ich die Lampe auf der geringsten Stufe stehen. Zunächst schaltete ich sie erschrocken ganz aus. Da ich aber wissen wollte, was da vor mir stand und ich ja an dieser Stelle auch nicht stehenbleiben konnte, schaltete ich sie zur Seite blickend wieder ein. Diesmal auf der hellste Stufe. Langsam richtete ich meinen Blick wieder nach vorne.

Hasen! Es waren Hasen! Für jemanden, der sonst nur Kaninchen kennt, sogar riesige Hasen!

Nachdem wir uns gegenseitig einen Moment beäugt hatten, schienen die Hasen aber völlig unbeeindruckt von mir und einer nach dem anderen fing wieder an zu fressen.

Ich musste leise in mich hinein lachen. Diese Tour konnte nur gut werden.

Ich kam nun gut voran. Nach zwei weitläufigen Serpentinen auf der Skipiste erreichte ich die ersten Geröllausläufer des Gamskares. Zwar zeichneten sich langsam die Spitzen des Zugspitzmassives vor dem heller werdenden Himmel ab, die im Schein der Stirnlampe hell leuchtenden Steine des Geröllfeldes erschwerten aber die Orientierung, so dass ich von meiner eigentlich geplanten Route ein wenig abkam und das erste Geröllfeld zu weit unten querte.

Statt zwischen den Latschen auf einfacheren Wegen weiter an Höhe zu gewinnen, musste ich nun direkt auf dem steilen lockeren Geröll aufsteigen. Zwei Schritte vor, einen zurück!

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Ziemlich mühsam, weshalb ich auch froh war, das erste Geröllfeld nach einiger Zeit hinter mir gelassen zu haben. Es ging auf der anderen Seite im lichter werdenden Latschenwald weiter. Links die steile Almwiese, die man von der Fernpassstraße aus sieht und rechts der obere Teil des Gamskares.

Als die Latschen endeten, folgte ich dem Pfad weiter über Geröll, bis ich unter einer Felswand, an der der weitere Weg rechter Hand vorbei lief meine erste Pause einlegte.

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Es dämmerte nun recht schnell und es zeichnete sich ab, dass der Sonnenaufgang nicht mehr lange auf sich warten ließ.

Nach meiner kurzen Pause umging ich den Felsvorsprung entlang des markierten Steiges. Es ging weiter aufwärts auf ausgetretenen steilen Geröllpfaden, die von einigen abgerutschten Holzstufen unterbrochen wurden.

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Entlang eines kurzen Grates passierte ich nach zwei kurzen Kletterstellen die Seilbahnstütze der Tiroler Zugspitzbahn und konnte einen ersten Blick auf den wunderschönen Eibsee werfen. Die Sonne schickte Ihre ersten Strahlen um die Felswände und tauchte See, Fels und Himmel in ein atemberaubendes Licht.

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Nun waren auch die ersten Gämsen wach, die über mir in der Felswand umher kletterten. Ich zog also, obwohl ich noch nicht am Klettersteig angekommen war, meine Ausrüstung inkl. Helm an und passierte in voller Montur die Wiener Neustädter Hütte, vor der die Übernachtungsgäste gerade Ihren ersten Kaffee tranken.

Ich grüßte kurz, erntete ein paar verwirrte Blicke und stieg über das letzte Geröllfeld zum Einstieg des Klettersteiges auf. Offensichtlich schien es unüblich den Weg an einem Stück zu gehen oder zumindest, dies um diese Uhrzeit zu tun. In der Wand vor mir konnte ich einen weiteren Bergsteiger ausmachen, der sich schon im ersten Teil des Klettersteiges befand. Danach kam dann ich.

Viel Klettersteigerfahrung hatte ich noch nicht, aber nachdem ich zwei Wochen zuvor den Mittenwalder Höhenweg mit dem gleichen Schwierigkeitsgrad gut bewältigt hatte, sollte auch der vor mir liegende Weg kein Problem darstellen.

Rückblickend muss ich allerdings sagen, dass ich den Stopselzieher, anders als den Mittenwalder Höhenweg, keinem Anfänger empfehlen kann. Zwar stellte sich der Aufstieg, technisch betrachtet, tatsächlich nicht als sonderlich schwer heraus, mental ist er aber um einiges anspruchsvoller, da er (was ich leider vorher auch nirgends in dieser Deutlichkeit gelesen hatte) auch an vielen engen und steilen Stellen NICHT gesichert ist!

Auch ich, der ich eigentlich sehr trittsicher bin und keine Höhenangst habe, musste mich erst an diese „Überraschung“ gewöhnen und kam daher zunächst eher langsam voran. Ich wurde von einer Handvoll schnellerer Bergsteiger überholt, was mich aber recht wenig stresste. Ganz im Gegenteil ich genoss den unglaublichen Ausblick und hielt relativ oft inne, um Bilder zu machen. Die Stimmung war überwältigend.

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Langsam aber stetig kraxelte ich nach oben, passierte die alte Mittelstation der ehemaligen Tiroler Zugspitzbahn und erreichte schließlich den Grat zwischen Zugspitze und Zugspitzeck, von wo aus man den ersten Blick auf das Zugspitzplatt werfen konnte.

Das war dann auch der Moment, in dem es mit der großen Idylle vorbei war, denn kaum konnte man auf das Platt schauen, drang auch schon der Lärm der Baumaschinen an des Bergsteigers Ohr. Es war ja Mitte September und bei der Bayerischen Zugspitzbahn liefen die Vorbereitungen auf die kommende Wintersaison auf Hochtouren. Die neue Wetterwandeck-Bahn musste fertig werden und so wurde gebaggert, gehämmert und gewerkelt. Die kläglichen Reste des Nördlichen Schneeferners gaben dazu ein Mitleid erregendes Bild ab.

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Ich versuchte das Wetter zu genießen und erfreute mich schon jetzt an meinem Erfolg, denn diesmal würde ich mein Ziel erreichen und nach zwei erfolglosen Versuchen in Kürze am Gipfelkreuz stehen.

Ich stieg also entlang des Grates weiter bis ich schließlich über eine Treppe die schrecklich verbaute Gipfelplattform erreichte. Da ich im Klettersteig nicht ganz so schnell war, wie eigentlich geplant, waren neben den Bergsteigern, die mich überholt hatten und denen, die von der anderen Seite durch das Höllental aufgestiegen sind leider auch schon die ersten Gondeltouristen auf dem Gipfel angekommen.

Asiatische Touristengruppen mit Schilder hochhaltenden Reiseführern durchmischt mit adipösen Sandalenträgern sind eigentlich nicht das, was ich auf einem Gipfel vorfinden möchte. Entsprechend deplatziert fühlte ich mich in meiner Ausrüstung in diesem Moment.

Egal, jetzt wollte auch ich zum Gipfelkreuz. Ich überquerte also beäugt wie ein Außerirdischer das Plateau und kletterte den kurzen Steig zum Gipfel noch immer in voller Montur.

Sandalenträger, ältere Herren, heulende Kinder und mehr tummelten sich auf den letzten Metern. Das von den gerade genannten Keiner gesichert war bedarf in diesem Zusammenhang wohl keiner weiteren Erwähnung.

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Etwas überrascht war ich dann, als ich endlich am Gipfelkreuz war. Ich hatte den für diesen Augenblick perfekten Moment erwischt, denn außer mir und einem anderen Bergsteiger, mit dem ich schon einen Teil des Klettersteiges zusammen absolviert hatte, war plötzlich niemand mehr da.

Wir haben die Gelegenheit natürlich sofort genutzt und uns gegenseitig zu einem einsamen Gipfelfoto verholfen.

Ein Navi würde nun sagen: „Sie haben Ihr Ziel erreicht!“

Nun aber schnell weg hier! Den kurzen Gipfelsteig zurück geklettert entledigte ich mich auf dem Plateau meiner Klettersteigausrüstung und zog mir meine trockenen Wechselklamotten an.

IMG_1674

Auch ich kam natürlich nicht umher die typischen Touripanoramafotos zu machen, verzog mich dann aber schnell ins Münchner Haus und wärmte mich bei einer Erbsensuppe wieder auf.

Als ich das Münchner Haus wieder verließ, war der Gipfelzirkus dann endgültig auf seinem Höhepunkt angekommen.

Auf der einen Seite ist es sehr schade, dass dieser Gipfel so unglaublich verbaut ist und touristisch ausgeschlachtet wird allerdings hat das auf der anderen Seite natürlich den Vorteil, dass der Touristenstrom an solchen Punkten konzentriert wird und es genug andere einsame Gipfel gibt, auf denen man die Kraft und die Einsamkeit der Natur ausgiebig genießen kann.

Gut, dass ich damit ja schon gerechnet hatte und dieser Kulturschock für mich daher relativ gut zu verdauen war.

Nun wollte ich aber wieder ins Tal. Da ich ja die letzten Tage schon einige Höhenmeter, auch im Abstieg, in den Beinen hatte und an diesem Tag auch noch nach Hause fahren musste hatte ich mich schon zuvor für eine Abfahrt mit der Bahn entschieden.

Wenig später schwebte ich also mit einem Haufen anderer Touristen zurück ins Tal.

„Schau mal, da klettern Leute zu Fuß hoch! Wie lange man dafür wohl braucht?“, hörte ich eine weibliche Stimme hinter mir sagen.

Ich schaute aus dem Fenster der Gondel auf das Teilstück des Weges, den ich vor einigen Stunden selbst noch emporgeklettert bin, grinste vor mich hin und dachte ohne etwas zu sagen: „5 Stunden 45“

Glücklich und geschafft erreichte ich schließlich mein Auto, zog mich nochmals um, verstaute meine Sachen im Auto und machte mich auf den Heimweg.

Hinter mir lag ein perfektes Wochenende mit einem krönenden Abschluss. Den höchsten Berg Deutschlands kann ich nun von meiner Wunschliste streichen. Ob ich nochmal wiederkomme? Ich glaube nicht, jedenfalls nicht so! Denn weder der Klettersteig ist besonders schön, noch die Umstände auf dem Gipfel.

Schön oder, anders ausgedrückt, besonders war es aber allemal!

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26 Antworten zu Zugspitzbesteigung September 2012

  1. Stefanie schreibt:

    Damit du auch gleich einen Kommentar hast- ich mag die Stelle mit dem Eichhörnchen beobachten statt Schafe zählen 🙂

  2. Jay F Kay schreibt:

    Bei Twitter hast du nach Kritik gefragt: Keine!
    Jeder hat einen anderen Schreibstil und vor allem, wenn man frisch anfängt zu bloggen muss man seinen eigenen noch finden. In wieweit du schon Erfahrung im Schreiben hast und welche Qualität der Beitrag hat, möchte ich nicht beurteilen, denn das steht mir aufgrund meiner Qualifikation nicht zu. Was mir aber sehr gefällt ist, dass du es überhaupt getan hast und mit uns Lesern deine Gedanken und Erlebnisse teilst. Danke dafür!

    Inhaltlich hat mir persönlich der Artikel und auch die Bilder sehr gut gefallen, was wahrscheinlich mit meiner Faszination für Berge zu tun hat. Jetzt bin ich auf weitere Beiträge gespannt, drücke dir die Daumen für viele interessierte Leser und wünsche dir für die Zukunft viel Spaß beim Schreiben. Wir lesen uns… 😉

    • rauszeitblog schreibt:

      Mit so viel positiver Resonanz hätte ich gar nicht gerechnet. Aber es ist sehr schön, dass der Artikel doch so gut ankommt und wird mich mit Sicherheit motivieren, weiter zu machen.
      Vielen Dank dafür!

      • Jay F Kay schreibt:

        Das Schöne an solchen Blogartikeln ist doch, dass man die Begeisterung und den Spaß herauslesen kann. So etwas vermisse ich in oftmals in professionellen Artikeln. Dort wird man zwar mit Perfektion bedient, allerdings fehlt oftmals die persönliche Note.

        Du schreibst, dass du von vielen anderen Bergsteigern überholt wurdest und es dich nicht gestört hat. So geht es mir auch fast immer, denn ich bleibe ebenfalls oft stehen, um mir die Gegend anzusehen und die Natur zu genießen. Viele können das gar nicht (mehr) und haben nur den Drang schnellstmöglich den Gipfel zu besteigen. Ich habe das letztes Jahr in Nepal so oft erlebt und konnte nur den Kopf schütteln. Die schönsten Motive gingen an vielen einfach vorüber – bzw. sie gingen vorüber.

        Apropos Nepal, mit Stefanie aus dem ersten Kommentar, hast du aus meiner Sicht eine sehr prominente Leserschaft, denn ihr Blog Gipfelglück ist klasse. Aber ich schweife ab. Mach einfach weiter und schreibe, es wird immer jemanden geben, der deine Artikel liest und dem sie gefallen.

      • Jay F Kay schreibt:

        Eben @rauszeitblog, so sehe ich das auch!
        Und @Stefanie: über diese Zurückhaltung sprechen wir nochmal im Mai beim Sweetup, gell!? 😉

      • Stefanie schreibt:

        Prominent? Quatsch, ich war noch nicht mal auf der Zugspitze 😉 Aber ich freue mich sehr über das Lob, danke!

      • rauszeitblog schreibt:

        Na ja, ganz unrecht hat er damit ja nicht! Dein Blog ist wirklich klasse! Umso mehr freu ich mich, dass Du meine erste Kommentatorin bist! 🙂

      • Stefanie schreibt:

        😀

  3. Sehr schöner Artikel. Freue mich auf mehr Lesefutter dieser und gerne auch anderer Art von dir – und natürlich darüber, dass die Outdoorblogger-Szene neuen Zuwachs bekommt.
    Ich war im Juli 2012 auf der Zugspitze (http://outdoorseite.de/von-ehrwald-auf-die-zugspitze) und kann deine Meinung zum Tourismus auf dem Gipfel nur teilen.
    In diesem Sinne!

    • rauszeitblog schreibt:

      Vielen Dank für den netten Empfang, auch wenn ich mich erstmal als „Outdoorblogger-Anwärter“ bezeichnen würde! 😉
      Die von Dir beschriebene Strecke werde ich bestimmt auch noch mal ausprobieren! Irgendwann; an einem Wochentag mit möglichst wenig Trubel.

  4. eifelwanderer schreibt:

    Glückwunsch zum ersten Blog
    Es hat großen Spaß gemacht, mit Dir auf die Zugspitze zu klettern 😉
    Ich freue mich schon auf Deinen zweiten Blog!
    Schönen Grüße aus der Eifel
    Frank

  5. NordTrekking schreibt:

    Wenn man das ließt bekommt man gleich Lust …

  6. Alex schreibt:

    Hi und Glückwunsch zum ersten Artikel. Finde ich Klasse. Und die Fotos machen den Artikel umso spannender.
    Schrecke ja vor der Zugspitze immer zurück: Zu viele Menschen. Da kommt es mir immer vor, als ob es kein „wirklicher“ Berg ist. Blöd, ist doch unser höchster Berg. Aber Dein Artikel macht es zum Abenteuer, lässt die Massen verblassen.
    Zum anderen ist es gut, wie Du sagst, dass es diesen Gipfel in der Form gibt. Vielleicht trägt er dazu bei, dass wir auf anderen Gipfeln etwas mehr Ruhe erleben können.

    Auf jeden Fall freu ich mich auf neue Artikel von Dir!

    Grüße aus München

    Alex

  7. Auf & Ab (@auf_ab) schreibt:

    Willkommen in der Blogosphäre – Hauste rein! Sehr schön, gut geschrieben, schöne Tour!

  8. Jens | Hiking Blog schreibt:

    Herzlichen Glückwunsch zum ersten Blogpost und willkommen unter den Outdoor-Bloggern. Ich fand dein Artikel auch sehr unterhaltsam, weil er sehr viele persönliche Eindrücke enthält. Diese machen doch eine Tour erst zu etwas Besonderem! Weiter so!

  9. Eine Alternative zum Höllental, sehr schön! Den Aussagen der Anderen kann ich nichts mehr hinzufügen, prima gemacht.

    Viele Grüße, Bernd

  10. Felix schreibt:

    Hallo Andre, ich war noch nie auf der Zugspitze doch das kommt jetzt auf die Liste für dieses Jahr. Dank dir und deinem Blog. Mehr brauche ich nicht sagen! LG, Felix

  11. Erika schreibt:

    Schön geschrieben! Die Zugspitze habe ich bisher nie ins Auge gefasst, weil mir der Trubel da oben zu viel ist und ich lieber auf außergewöhnliche Berge steige, als auf irgendwelche Superlativen. Aber nach deinem Bericht muss ich es mir vielleicht doch nochmal überlegen 😉 Bei dem Abschnitt, dass die Leute vor der Hütte dich früh morgens so groß beäugen, musste ich Schmunzeln – aber eigentlich ist es ja auch gut, dass es nicht so viele wie „uns“ gibt, die morgens um drei mitten im Dunkeln irgendwohin stapfen 😉

    Bin gespannt auf weitere Berichte von Dir!

    Liebe Grüße,

    Erika
    ulligunde.com

    PS: Der Name ist genial 😉

    • rauszeitblog schreibt:

      Guten Morgen Erika,

      vielen Dank für Deinen Kommentar und Dein Lob!
      Aus meiner Sicht ist die Zuspitze auf jeden Fall lohnenswert. Bestimmt nicht am Wochenende und eben auch nicht, wenn man die Einsamkeit sucht.
      Man sollte sich schon vorher damit abfinden, was einen oben erwarten wird, aber wenn man den Weg als Ziel sieht, dann steht einem schönen Bergtag nichts im Wege.

      Die einsamen Gipfel sind dann eben ein ander Mal dran. 😉

      Viele Grüße
      André

  12. Anne-Mareike schreibt:

    Also jetzt hab ich auch endlich mal die Zeit gefunden, deinen Blog zu lesen!
    Wirklich imposant – Hut ab!
    Hast meine volle Bewunderung 😉

    Liebe Grüße!

    • rauszeitblog schreibt:

      Vielen Dank Anne-Mareike! Schön, daß Du hergefunden hast! Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit für neue Artikel und vor allem für neue Wanderungen! 😉

      Viele Grüße
      André

  13. kaddy2013 schreibt:

    Ob du nochmal wiederkommst? Du warst ziemlich sicher schon einmal wieder da und wirst ziemlich sicher mit mir da noch einmal hochgehen 😉 :-*

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